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28.01.2021 | 18.00 Uhr
Rat, 2. Sitzung
in 52388 Nörvenich, Neffeltalhalle

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FDP Ortsverbände

NEWS

Veröffentlichung | 14.10.2021

Eurofighter an Ăśbung in Israel beteiligt... [mehr]

Veröffentlichung | 30.09.2021

Neuer „Boelcke“-Chef
In 32 Jahren vom Sicherungssoldaten zum Kommodore... [mehr]

Veröffentlichung | 08.08.2021

„30.May 1601,
Antweiler: An diesem Tag erhob sich unversehens am Nachmittag ein Ungewitter mit Regen und Hagel, verfinsterte sich der Himmel, die Schleusen des Himmels öffneten sich und unvorstellbare Wassermassen stürzten hernieder, so daß die entsetzten Bewohner an den Weltuntergang glaubten“
(zitiert in SEEL: „Die Ahr und ihre Hochwässer in alten Quellen“)
Naturkatastrophen gehören zur Erdgeschichte... [mehr]

Veröffentlichung | 29.07.2021

Nörvenich:
Krisenintervention des Luftwaffengeschwaders 31 „Boelke“ in der Flutkatastrophe... [mehr]

Veröffentlichung | 26.07.2021

FDP: Von der Verlässlichkeit des Menschen
„Bitte
…
Es taugt die Bitte
dass bei Sonnenaufgang die Taube
den Zweig vom Ă–lbaum bringe
Dass die Frucht so bunt wie die BlĂĽte sei
dass noch die Blätter der Rose am Boden
eine leuchtende Krone bilden.“

„Überall
legen wir Blumen aufs Wasser
den Toten
die nicht in der Erde ruhn.“

Hilde Domin

In diesen Tagen, den Tagen der reißenden Fluten, sind unsere Gedanken bei jenen, die alles verloren haben, bei jenen, die zurzeit in übermenschlicher Anstrengung leben, der Wirklichkeit Herr zu werden und jenen, die in den Wassern der Flut ihr Leben verloren haben. Dass der Mensch dem Menschen ein Helfer sei, „die Frucht so bunt wie die Blüte…die Blätter der Rose am Boden eine leuchtende Krone bilden“, haben viele Menschen in dieser Katstrophensituation möglich gemacht. Möge die Politik des Landes und des Bundes diesem Beispiel folgen.
„…ohne den Mut
die Hand in der Hand zu halten
ohne den Mut
Ganz hier zu sein
werden wir täglich
ärmer.“

D A N K E
FDP der Gemeinde Nörvenich
... [mehr]

Veröffentlichung | 24.07.2021

FDP: Braucht Nörvenich einen Klimaschutzmanager?... [mehr]

Veröffentlichung | 05.06.2021

BĂĽrgermeister und Rat: Kinder in Container statt in Schule... [mehr]

Veröffentlichung | 17.05.2021

Zeichen setzen - Israel-NRW Bund erneuern



Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
lieber Herr Laschet,

ich freue mich sehr ĂĽber Ihre Wahl als Bundeskanzlerkandidat fĂĽr die CDU und gratuliere dazu nochmals sehr herzlich.

Jedoch schreibe ich Ihnen heute aus einem aktuell dramatisch- erschĂĽtterndem Anlass: der Eskalation des Nahostkonfliktes und
des zunehmenden Antisemitismus auf Deutschlands StraĂźen sowie in NRW und ich bitte Sie: setzen Sie ein deutliches Zeichen.

Gemeinsam investieren wir in die Zukunft der Beziehungen zwischen Israel und NRW.
Bereits 2004 haben der Staat Israel und das Land NRW ein Abkommen zu Intensivierung der Zusammenarbeit auf dem Gebiet von Wissenschaft, Forschung und Technologie vereinbart.
Viele Jugendliche haben in den vergangenen Jahrzehnten an Austauschprogrammen teilgenommen, Nachwuchswissenschaftler, Kulturschaffende, Filmemacher und Autoren sind in ständigem Kontakt.
Unzählige persönliche Freundschaften sind gewachsen.

Erneuern Sie diesen Bund als sichtbares Zeichen. Jetzt, im Mai 2021!

Herzliche GrĂĽĂźe
Ihre
Ingola Schmitz
ehemalige Abgeordnete der FDP Fraktion
der 16. Legislaturperiode des Landtags NRW
... [mehr]

Veröffentlichung | 15.05.2021


"Israel, you will never walk alone"!





Liebe Leserin, lieber Leser,


Deutschlands historische Verantwortung ist unwiderruflich.
Wir werden nicht zusehen, wenn Israel bedroht und sein Existenzrecht in Frage gestellt wird.
Wir werden unsere Stimme erheben, wenn Israel einseitig kritisiert wird.
Wir werden nicht hinnehmen, wenn sich auf Deutschlands StraĂźen ein schlimmes Bild des puren Antisemitismus zeigt.

Antisemitische Hetze und Anfeindungen gegen Juden, Angriffe auf Menschen jĂĽdischen Glaubens und Synagogen haben in unserer Gesellschaft keinen Platz.

Wir verurteilen die abstoßenden antisemitischen Äußerungen, Demonstrationen und Gewaltakte der letzten Tage in aller Schärfe.

Demonstrationsfreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung sind hohe Güter in Deutschland, die geschützt werden müssen. Und dazu gehört zweifelsohne auch, dass mit allen Mitteln des Rechtsstaats gegen Gewalt sowie Taten und Äußerungen vorgegangen wird, die antisemitisch, rassistisch oder fremdenfeindlich sind.

Nichts, einschließlich der dramatischen militärischen Konfrontation in Gaza, rechtfertigt ein solches Handeln bei uns in Deutschland.
Israel hat jedes Recht sich selbst zu verteidigen. Und wie jeder andere Staat auch hat Israel auch die Pflicht, seine Bevölkerung vor Angriffen zu schützen. Kein Staat der Welt könnte es dulden, dass seine Bürger tagtäglich mit Raketen beschossen werden.

Die Polizei darf nicht tatenlos zusehen. Volksverhetzung, die Leugnung des Holocaust und Kollektivbeleidigungen sind Straftaten, die in jedem Einzelfall zu ahnden sind. Demonstrationen, die das friedliche Zusammenleben in Deutschland gefährden, können untersagt und aufgelöst werden.

Aber auch die Politik und die Zivilgesellschaft sind gefordert ein klares Zeichen zu setzen: Unabhängig von der strafrechtlichen Bewertung einzelner Parolen, müssen wir klar sagen, dass wir herabsetzende Sprechchöre gegen Juden in Deutschland nicht hören wollen.

Wir werden Antisemitismus in unserer Gesellschaft nicht dulden.

Und Gesellschaft und Politik müssen gemeinsam alles dafür tun, dass jüdische Mitbürger unbehelligt von antisemitischen Anfeindungen in Ruhe und Sicherheit in Deutschland leben können.

Der jĂĽdische Philosoph Martin Buber definiert den Weg, der
Leitbild unseres politischen Handelns sein muss:

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Wir selber sind das Gespräch, wir werden gesprochen.
Unser Gesprochenwerden ist unser Dasein … Der Mensch wird am Du zum Ich.“

Und die Zwiesprache, die Ich-Du Beziehung ist vor allem fĂĽr das politische Handeln von zentraler Bedeutung.
Deutschland und Israel pflegen heute einzigartige Beziehungen.
Vor dem Hintergrund des dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte war und ist dies alles andere als selbstverständlich. Und es wäre undenkbar ohne die Arbeit der Generationen vor uns.

Gemeinsam investieren wir aber auch in die Zukunft unserer Beziehungen.
Bereits 2004 haben der Staat Israel und das Land NRW ein Abkommen zu Intensivierung der Zusammenarbeit auf dem Gebiet von Wissenschaft, Forschung und Technologie vereinbart.
Viele Jugendliche haben in den vergangenen Jahrzehnten an Austauschprogrammen teilgenommen, Nachwuchswissenschaftler, Kulturschaffende, Filmemacher und Autoren sind in ständigem Kontakt.
Unzählige persönliche Freundschaften sind gewachsen.

Israel, we are by your side!

Ingola Schmitz
Vorsitzende der FDP der Gemeinde Nörvenich
Vositzende der FDP Fraktion des Rates der Gemeinde Nörvenich



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Veröffentlichung | 01.04.2021

NRW-Koalition unterstützt Kreis Düren mit 1,179 Mio. Euro für Feuerwehrhäuser.
Nörvenich erhält für den Neubau eines Feuerwehrhauses 250.000 Euro

... [mehr]

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