Termine

25.11.2018 | 18.00 Uhr
Treffen der BI Wind
in Weisweiler-HĂĽcheln

31.1´01.20 | 18.00 Uhr
Ausschuss fĂĽr Bau- und Planungsangelegenheiten, 26. Sitzung
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

03.04.2019 | 18.30 Uhr
Rat der Gemeinde Langerwehe, Sondersitzung
in BĂĽrgerhaus Pier, 52379 langerwehe

13.03.2019 | 18.00 Uhr
Ausschuss fĂĽr Kultur, Naherholung und Umweltangelegenheiten
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

21.03.2019 | 18.00 Uhr
Haupt- und Finanzausschuss
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

06.11.2018 | 18.00 Uhr
Indelandgesellschaft "Gemeinsam Raum gestalten",
in Inden;Restaurant am Indemann, Zum Indemann 1

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NEWS

Veröffentlichung | 31.10.2018

Tagebau Inden erreicht Wendepunkt:200 Meter unter der Geländekante
Der Startpunkt der Vorbereitungen fĂĽr den Indesee

Foto: RWE Power

Der Tagebau Inden hat seine absolut tiefste Stelle erreicht und beginnt mit dem Aufbau des künftigen Seeufers - der Startpunkt der Vorbereitungen für den Indesee. Der Betrieb würdigte diesen Wendepunkt in der vergangenen Woche auf Sohle 5, 200 Meter unter der Geländekante, mit einem besonderen Grund-Stein: Jens Bröker von der indeland-GmbH, RWE Power-Vorstand Lars Kulik und Tagebauleiter Dr. Andreas Wagner mauerten eine Zeitkapsel in einen Findling ein.



In der Zeitkapsel befinden sich ein aktueller Tagebauplan, ein Kohlestück und eine Liste mit den Unterschriften aller Kolleginnen und Kollegen des Tagebaus. Sie trägt die Aufschrift „Auf gutem Grund – ich.see.zukunft“. Letzteres ist das Motto der Entwicklungsgesellschaft indeland, einem maßgeblichen Treiber der regionalen Entwicklung. In 20 Jahren werden sich nur noch Taucher dem Findling nähern können. Denn dann ist der Indesee bereits Realität, und sein Füllstand ermöglicht bereits erste wassersportliche Nutzungen.



„Der See wird die Region nicht nur landschaftlich bereichern, sondern auch ihre Wirtschaftskraft und damit die Lebensqualität im Indeland“, meinte RWE Power-Vorstand Lars Kulik bei einer kleinen Feierstunde vor Ort mit Vertretern der Region. Er betonte, wie wichtig eine frühzeitige, abgestimmte Planung und eine zuverlässige Umsetzung für das Gelingen des Strukturwandels sind. Kulik an seine Gäste: „Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier fühlen sich von ganzem Herzen dieser Region verpflichtet, denn sie ist auch ihre Heimat. Deshalb setzen sie die Planungen für Gegenwart und Zukunft des Tagebaus Inden und des Kraftwerks Weisweiler mit Kompetenz, Engagement und Leidenschaft um, und zwar hochwertig. Darauf können Sie sich verlassen!“



Der Tagebau Inden ist um das Jahr 2030 ausgekohlt. Damit verliert das benachbarte Braunkohlenkraftwerk Weisweiler die Grundlage seiner Brennstoffversorgung und wird stillgelegt. Zu diesem Zeitpunkt werden die CO2-Emissionen der Braunkohlenverstromung bereits um 40 bis 50 Prozent niedriger sein als 2015. Tagebau- und Kraftwerksentwicklung wie auch die Rekultivierung der Tagebaubereiche verlaufen nach Plan, so Power-Vorstand Lars Kulik.



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