Termine

25.11.2018 | 18.00 Uhr
Treffen der BI Wind
in Weisweiler-HĂŒcheln

29.11.2018 | 18.00 Uhr
Ausschuss fĂŒr Bau- und Planungsangelegenheiten, 26. Sitzung
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

13.12.2018 | 18.30 Uhr
Rat der Gemeinde Langerwehe, Sondersitzung
in BĂŒrgerhaus Pier, 52379 langerwehe

28.11.2018 | 18.00 Uhr
Ausschuss fĂŒr Kultur, Naherholung und Umweltangelegenheiten
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

26.11.2018 | 18.00 Uhr
Haupt- und Finanzausschuss
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

06.11.2018 | 18.00 Uhr
Indelandgesellschaft "Gemeinsam Raum gestalten",
in Inden;Restaurant am Indemann, Zum Indemann 1

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NEWS

Veröffentlichung | 31.10.2018

Tagebau Inden erreicht Wendepunkt:200 Meter unter der GelÀndekante
Der Startpunkt der Vorbereitungen fĂŒr den Indesee

Foto: RWE Power

Der Tagebau Inden hat seine absolut tiefste Stelle erreicht und beginnt mit dem Aufbau des kĂŒnftigen Seeufers - der Startpunkt der Vorbereitungen fĂŒr den Indesee. Der Betrieb wĂŒrdigte diesen Wendepunkt in der vergangenen Woche auf Sohle 5, 200 Meter unter der GelĂ€ndekante, mit einem besonderen Grund-Stein: Jens Bröker von der indeland-GmbH, RWE Power-Vorstand Lars Kulik und Tagebauleiter Dr. Andreas Wagner mauerten eine Zeitkapsel in einen Findling ein.



In der Zeitkapsel befinden sich ein aktueller Tagebauplan, ein KohlestĂŒck und eine Liste mit den Unterschriften aller Kolleginnen und Kollegen des Tagebaus. Sie trĂ€gt die Aufschrift „Auf gutem Grund – ich.see.zukunft“. Letzteres ist das Motto der Entwicklungsgesellschaft indeland, einem maßgeblichen Treiber der regionalen Entwicklung. In 20 Jahren werden sich nur noch Taucher dem Findling nĂ€hern können. Denn dann ist der Indesee bereits RealitĂ€t, und sein FĂŒllstand ermöglicht bereits erste wassersportliche Nutzungen.



„Der See wird die Region nicht nur landschaftlich bereichern, sondern auch ihre Wirtschaftskraft und damit die LebensqualitĂ€t im Indeland“, meinte RWE Power-Vorstand Lars Kulik bei einer kleinen Feierstunde vor Ort mit Vertretern der Region. Er betonte, wie wichtig eine frĂŒhzeitige, abgestimmte Planung und eine zuverlĂ€ssige Umsetzung fĂŒr das Gelingen des Strukturwandels sind. Kulik an seine GĂ€ste: „Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier fĂŒhlen sich von ganzem Herzen dieser Region verpflichtet, denn sie ist auch ihre Heimat. Deshalb setzen sie die Planungen fĂŒr Gegenwart und Zukunft des Tagebaus Inden und des Kraftwerks Weisweiler mit Kompetenz, Engagement und Leidenschaft um, und zwar hochwertig. Darauf können Sie sich verlassen!“



Der Tagebau Inden ist um das Jahr 2030 ausgekohlt. Damit verliert das benachbarte Braunkohlenkraftwerk Weisweiler die Grundlage seiner Brennstoffversorgung und wird stillgelegt. Zu diesem Zeitpunkt werden die CO2-Emissionen der Braunkohlenverstromung bereits um 40 bis 50 Prozent niedriger sein als 2015. Tagebau- und Kraftwerksentwicklung wie auch die Rekultivierung der Tagebaubereiche verlaufen nach Plan, so Power-Vorstand Lars Kulik.



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