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31.1´01.20 | 18.00 Uhr
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03.04.2019 | 18.30 Uhr
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in BĂĽrgerhaus Pier, 52379 langerwehe

13.03.2019 | 18.00 Uhr
Ausschuss fĂĽr Kultur, Naherholung und Umweltangelegenheiten
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

21.03.2019 | 18.00 Uhr
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in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

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NEWS

Veröffentlichung | 10.01.2019

Politik entscheidet:Räumung im Hambacher Forst vorerst abgesagt
Die Räumungen vom Herbst 2018 werden vorerst doch nicht weitergeführt.
Foto:RWE

AACHEN/DÜREN Der für Montag geplante Räumungseinsatz im Hambacher Forst ist abgesagt worden. Das bestätigte der Kreis Düren am Donnerstag auf Anfrage unserer Zeitung.

Das zuständige Bauamt des Kreises sei von der Aachener Polizei darüber informiert worden, dass die Räumung der 49 neu entstandenen Bauhäuser bis auf Weiteres verschoben sei, sagte ein Sprecher des Kreises Düren. Eine Begründung lag dem Kreis am Donnerstagnachmittag nicht vor.

Die Aachener Polizei, seit August 2016 für die Einsätze am Tagebau Hambach zuständig, verwies an das nordrhein-westfälische Bauministerium von Ministerin Ina Scharrenbach (CDU). Offenbar hatte deren Ministerium der Aachener Polizei mitgeteilt, dass der Einsatz verschoben werde.

Auf Anfrage unserer Zeitung erklärte ein Sprecher der Ministerin, zu diesem Thema eine Pressemitteilung veröffentlichen zu wollen und bis dahin keine Auskünfte zu erteilen. Das nordrhein-westfälische Bauministerium hatte die Stadt Kerpen und den Kreis Düren aufgrund von brandschutzrechtlichen Bestimmungen mit der Entfernung der Baumhäuser beauftragt.

Am späten Nachmittag dann teilte Scharrenbachs Ministerium mit, zunächst die am Mittwoch während einer Begehung des Hambacher Forsts gesammelten Erkenntnisse auswerten zu wollen. „Das Ministerium (...) wird – infolge der übermittelten Ergebnisse der Ortsbesichtigung durch die kommunalen Behörden – die beteiligten Behörden zu einem Austausch laden, um sich über die dort gewonnenen Erkenntnisse Bericht erstatten zu lassen und diese einer genauen Auswertung und Prüfung in Bezug auf die Qualität der illegal errichteten baulichen Anlagen zu unterziehen“, hieß es in der Mitteilung. Das klingt nicht danach, als stehe die Baumhausräumung in den nächsten Wochen bevor.

Dürens Landrat Wolfgang Spelthahn (CDU) hatte sich am Mittwoch der in Essen erscheinenden „NRZ“ am Mittwoch dafür ausgesprochen, vor einer erneuten Räumung auf die Entscheidung der Kohlekommission zu warten. Vor dieser Entscheidung soll zudem ein Kohlegipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) stattfinden.

Ob dieser Umstand ausschlaggebend fĂĽr die Entscheidung des NRW-Bauministeriums war, ist aber fraglich; denn sowohl der Zeitpunkt fĂĽr die Entscheidung der Kohlekommission als auch das Stattfinden des Kohlegipfel im Kanzleramt sind nicht erst seit Donnerstag bekannt.

(gego)AZ/AN

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