Termine

24.09.2019 | 18.00 Uhr
Treffen der BI Wind
in Weisweiler-HĂĽcheln

29.08.2019 | 18.00 Uhr
Ausschuss fĂĽr Bau- und Planungsangelegenheiten, 34. Sitzung
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

04.09.2019 | 18.00 Uhr
Ausschuss fĂĽr Kultur, Naherholung und Umweltangelegenheiten
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

12.09.2019 | 18.00 Uhr
Haupt- und Finanzausschuss
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

11.09.2019 | 18.00 Uhr
Ausschuss fĂĽr Jugend- und Sozialangelegenheiten,
in Rathaus der Gemeinde Langerwehe 52379 Langerwehe Sitzungszimmer

19.09.2019 | 18.00 Uhr
Rat.
in 52379 Langerwehe BĂĽrgerhaus Pier

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NEWS

Veröffentlichung | 22.02.2019

Schulneubau für Nörvenich?
477 Schüler brauchen 21 Klassenräume, elf sollen fehlen.
Rat folgt dem FDP Antrag, die Entscheidung ĂĽber einen Schulneubau zu verschieben.

Nörvenich wächst – und die Grundschule wird zu klein. Die Verantwortlichen der Neffeltalgemeinde suchen derzeit nach Lösungen.

NÖRVENICH Die Neffeltalgemeinde wächst. Seit Bürgermeister Dr. Timo Czech (CDU) im Amt ist, entstehen jährlich neue Wohngebiete. Das hat auch Einfluss auf die Schülerzahlen.

„Wir wissen“, erklärte der Verwaltungschef bei der Ratssitzung, „dass aufgrund geburtenstarker Jahrgänge die Schülerzahlen in den nächsten Jahren von 220 auf 350 Schüler ansteigen. Darüber hinaus gibt es Prognosen, die auch die Kinder aus unseren neuen Neubaugebieten berücksichtigen, wonach es bis zum Jahr 2022 zu einem Anstieg auf 477 Grundschüler kommen kann. Das ist ein Plus von fast 123 Prozent.“

Die Verwaltung hat bereits mehrere Möglichkeiten geprüft, beispielsweise die Nutzung von Räumlichkeiten im Keller der Sporthalle, eine Reaktivierung der Alten Schule Pingsheim oder die Nutzung der Neffeltalhalle für die Offene Ganztagsgrundschule. Alle drei sind allerdings nicht praktikabel – der Platz ist einfach zu gering. Als beste Lösung bewertet die Gemeinde einen dreistöckigen, barrierefreien Neubau mit elf Klassenräumen. Die Kosten werden auf rund drei Millionen Euro geschätzt, die Bauzeit soll drei Jahre betragen. Bürgermeister Czech betonte, dass „absoluter Handlubgsbedarf“ besteht. „Wir brauchen bald eine Lösung, um alle Kinder versorgen zu können.“

Die Ratsmehrheit konnte dem Vorschlag Schulneubau am Donnerstagabend nicht folgen. Vielmehr wurde entschieden, dass die Ratsmitglieder bis Mittwoch weitere Vorschläge für eine Grundschulerweiterung bei der Verwaltung einreichen können. Die sollen dann geprüft werden. Eine endgültige Entscheidung soll bei der nächsten Ratssitzung getroffen werden.

AZ/AN(kin)

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